Ansatz

Praxis

Was ich persönlich unter Selbstverwirklichung verstehe

  • Befreiung von künstlichen Begrenzungen
  • Rückverbindung mit der Wesensessenz
  • Entfaltung des persönlichen Potenzials zum Wohl des Ganzen

Liebe!

Und tu, was du willst!

Selbstrealisation beginnt mit einem Durchbruch – dem Durchbruch durch die Mauern, die uns von unserer Wesensessenz trennen. Als Ethnologin sehe ich dabei nicht nur die Ego-Mauern oder den psychologischen Schutzwall, den wir uns seit der Kindheit zugelegt haben. Aus meiner Perspektive sind es vor allem unsere kulturellen Konditionierungen, die sich wie Wände vor unsere Wahrnehmung schieben, uns zu Opfern von Missverständnissen machen und uns immer wieder in Zwiespalt mit unserem wahren Selbst bringen. Meinen Beobachtungen zufolge machen Konditionierungen mindestens 90% unseres Selbst- und Weltverständnisses aus.

Der Mensch bewegt sich kontinuierlich im Spannungsfeld zwischen innerer und äußerer Wirklichkeit. Er ist ein Wesen zwischen Natur und Kultur. An dieser Spannung kann er wachsen – oder verzweifeln.
Natur verstehe ich dabei ganz einfach als das, was uns hervorbringt, Kultur als alles, was der Mensch aus eigener Kreativität hervorbringt. Je mehr wir uns von unserem natürlichen (in der Welt) Sein entfernen, desto stärker wird der Sog hin zum Tun, Machen, Erzeugen, Kontrollieren, Funktionieren und Beherrschen, hin zu komplexen Vorstellungen, konstruierten Gesetzen und Normen, zur Technologie – und zur Macht. So sind wir in der westlichen Zivilisation ganz anders konditioniert als indigene Kulturen, die man früher als Naturvölker bezeichnete (ein Ausdruck, den ich als Metapher gerne beibehalten möchte). Das wohl auffallendste Merkmal unserer gegenwärtigen „Zivilisation“ ist, dass Natur und Kultur überhaupt nicht mehr in Einklang stehen, dass ein grundlegendes und lebenswichtiges Verhältnis total schief läuft.

Ein Großteil der Amo-Praxis bewegt sich folglich um die Diagnose und die konsequente Auflösung dieser Konditionierungen. Diese Herangehensweise bringt entscheidende Vorteile mit sich: So gibt es weder Täter noch Opfer noch Schuldige oder persönliches Versagen, sondern nur noch Trennwände, die hier und jetzt vor uns auftauchen, den Zugang zu unserem höchsten Bewusstseinspotenzial behindern und deshalb beiseite geschoben werden wollen. Statt Begründungen zu projizieren und auf Lösungen von außen zu warten, übernehmen wir selbst die Verantwortung. Zum anderen erkennen wir uns sehr schnell als Mensch unter Menschen. Wir alle sind Kulturwesen und als solche mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert. Diese Sichtweise bringt automatisch Toleranz, Einfühlungsvermögen und Großzügigkeit mit sich. Und letztlich ist der Radius der Transformation bei diesem Ansatz wesentlich grösser. Die Erneuerung geht von Anfang an über das Persönliche hinaus ins Soziale, Gesellschaftliche und Kulturelle. Sie breitet sich über den Einzelnen, der den Weg beschreitet, auf sein Lebensumfeld aus. Selbstrealisation wird gleichzeitig zur Weltrealisation.

Selbstrealisation heißt für mich: Hinter diesen Mauern und künstlichen Begrenzungen die gemeinsame Bewusstseinsquelle von Allem entdecken und daraus Lebenskraft, Heilung, Inspiration und Kreativität schöpfen.

Selbstrealisation, wie ich sie sehe, bedeutet: Das Leben lebendiger werden lassen, indem ich mein Bestes einbringe. Es durch meine bewusste Teilhabe schöner und fruchtbarer gestalten. Einen positiven Abdruck in diesem Ganzen hinterlassen, weil alles weiterwirkt. Und meinen persönlichen Weg dabei als das betrachten, was er wirklich ist: ein nie endender Prozess der Balance und des Wachstums.
So wachse ich kontinuierlich der Mitte entgegen, während ich gleichzeitig die Welt da draußen immer mehr umarmen lerne. Bis ich eines Tages mich Selbst im Ganzen und das Ganze in mir erkenne.

Diese essentielle, vollständig in den Lebensalltag integrierte Selbst- und Weltrealisation bildet die Basis für eine Form von Gesundheit, wie wir sie bisher noch nicht kannten: eine wirkliche Ganzheit, die keine künstlichen Brüche mehr macht – zwischen Körper, Seele und Geist, mir selbst und den Anderen, Mensch und Natur, dem Einzelnen und der Gesellschaft oder der Menschheit. Eine Gesundheit, die auf Weisheit basiert und in wachsenden Ringen das gesamte Spektrum der Intelligenz erschließt: Instinkt, Körperintelligenz, emotionale Intelligenz, Intuition, Intellekt, soziale Intelligenz und kosmisches Bewusstsein.


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„Eine Sache ist es, den Weg nur zu kennen, eine andere Sache, ihn zu gehen.“

Morpheus

 

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Empathische Kommunikation

Nachhaltige Beziehungen

Alles ist prozesshaft. Alles ist beziehungshaft. Am wichtigsten sind deshalb unsere Beziehungen.

Hier zeichnet sich die Amo-Praxis durch eine bisher unerreichte Stringenz aus, denn der Universelle Prozess ist die Struktur des Beziehungshaften per se.

Er zeigt uns

  • was Beziehungen bauchen, um nachhaltig und lebendig zu sein, gerade heute;
  • wann und warum Spannungen, Verstrickungen, Knoten, Blockaden entstehen;
  • wie es gelingt, Beziehungen zu leben, in denen die Lebensenergie ungehindert fließen kann;
  • was Partnerschaften und Familien aufblühen lässt;
  • wie Beziehungen am Arbeitsplatz – in Teams, Unternehmen, Organisationen,… auf neue Art erfolgreich werden;
  • wodurch wir Gemeinschaftsgeist und Kreativität wecken;
  • wie aus Gesellschaft Gemeinschaft wird;
  • wie es zur Freisetzung von kollektiver Intelligenz und des gesamten Gruppenpotenzials kommt;
  • womit sich Negativ-Kreisläufe vermeiden lassen.

Er macht vor, wie die Urbedürfnisse des Menschen nach Zugehörigkeit und Wachstum gestillt werden können ohne in Abhängigkeiten („unfreie Bindung“) zu geraten.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, ein Teil der Natur, unlösbar eingebunden ins Ganze. Mit allem, was er einbringt oder unterlässt, bewegt oder blockiert er Leben, Lebendigkeit und Lebensenergie. Aber erst, wenn er seine eigene Schale mit Liebe gefüllt hat, kann er mit Anderen in einen liebenden Austausch treten. Alles andere als Liebe ist Kompensation. Nur aus dem liebenden Selbst heraus kann er sich immer wieder von neuem über den kleinlichen Egoismus erheben und anerkennen, dass er selbst die Quelle und die Kraft der Veränderung ist.


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„Paare, die heute an sich arbeiten, überschreiten rein persönliche Belange. Sie leisten soziale Pionierarbeit für den Sprung in eine neue Beziehungs- und Bewusstseinskultur.“

 

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TRAINING Love Rules >

Herzensqualitäten

Ethik macht schlau

Die weltweite Wertediskussion ist schier endlos. Der Grund auch hier: Wir sind zu weit vom Wesentlichen entfernt. Wir vergaloppieren uns im Entweder-Oder. Wir verstricken uns in Interessen und verfangen uns im Persönlichen.
Die neue Ethik – wer soll sie bestimmen? Auf welcher Basis soll sie entstehen?
Die neuen Werte brauchen keine Konstrukteure mehr. Sie dürfen nicht länger aus menschengemachten Ideologien erwachsen. Jede von außen oktroyierte Gesetzesmoral verhindert eine von innen kommende Ethik, wie sie in jedem Menschen von Natur aus angelegt ist – als Sinn für das Lebenstaugliche („Tugenden“ – ahd. „taugen“).

Die wirklichen Werte finden wir in uns selbst. Die wirklichen Werte sind Herzensqualitäten, Facetten der Liebe.
Herzensqualitäten spiegeln die Stationen des Universellen Prozesses wider und vermögen alle Gegensätze zu transzendieren. Sie synchronisieren uns augenblicklich mit der kosmischen Ordnung und sind die Ego-Umwandler. Herzensqualitäten sind Türöffner nach innen und gleichzeitig Ausdruck des inneren Wesens – direktes Medium der Transformation.
Wer meint, bedingungslose Liebe habe mit Selbstaufgabe zu tun, liegt nur bedingt richtig. Aufgegeben wird nur das Ego – das kleine, isolierte Ich, das uns von einem Leben in Ganzheit abhält, solange wir uns mit ihm identifizieren. Durch die Überwindung des Ego gewinnen wir unvergleichlich viel mehr.
Potenziell ist es jedem Menschen möglich, ein erweitertes Bewusstsein und echte soziale Kompetenz bzw. Beziehungsfähigkeit zu entwickeln. Heute hat das nichts mehr mit Auserwählt-Sein oder besonderen Begabungen zu tun. Es ist eine Sache ethischer Konsequenz. Wir alle sind mit dem Potenzial geboren, erleuchtete Helden zu sein und sollten uns eher heute als morgen entscheiden, von diesem Potenzial Gebrauch zu machen.


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TRAINING Herzquotient 33 >

 

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BUCH 33 Herzensqualitäten >

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Gesundheit selbst in die Hand nehmen

Alle traditionellen Medizinsysteme wurzeln in ganzheitlichen Weisheitslehren, die früher auch als „Heilslehren“ bezeichnet wurden. Wenn nun aber alle diese Lehren dem Universellen Prozess (UP) folgen, dann heißt das: Der Universelle Prozess IST das Prinzip Heilung. Er IST die Matrix aller Therapien.

Jede echte Heilung ist eine Heilung aus der Mitte – ein Prozess, bei dem Selbstheilungskräfte angeregt und alle seelischen, geistigen und physischen Prozesse in Kohärenz gebracht werden. Wer die Matrix kennt, kann daher gezielt mit dem Flow des Lebens gehen und sich von der Körperintelligenz leiten lassen.

Neben den Herzensqualitäten kommt in der Amo-Praxis dem Atem eine besondere Rolle zu. Der Atem ist direktes Abbild des Universellen Prozesses auf der physischen Ebene – Verbindung von Innen und Außen, von Mensch und Welt, Träger der Lebensenergie und der kosmischen Ordnungsimpulse.
In der Amo Breathwork > wird er zum kraftvollen Instrument für das Sprengen von Energiepanzern und für die Rückverbindung mit der Essenz.

Der Universelle Prozess lässt erkennen, was der gegenwärtigen Schulmedizin fehlt und dringend ergänzt werden muss, will sie ein neues Stadium der Integration erreichen. Zugleich ist er eine Einladung an den Einzelnen, die Pflege seiner Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Regeneration, Verjüngung und die Entfaltung der Lebenskraft können sich in einem Maße verwirklichen, wie wir es bisher nicht vermutet hätten. Quantensprünge sind möglich.


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TRAINING Amo Breathwork >

 

„Echte, dauerhafte und umfassende Heilung kann nur durch die Befreiung des inneren Wesenskerns und der Lebensenergie erreicht werden.“

Krisenmanagement und

interkulturelle Kommunikation

Während Naturvölker noch im gesunden Einklang mit der natürlichen Ordnung lebten, verlor die westliche Zivilisation nahezu vollständig das Bewusstsein dafür.
Das 4-Säulen-Modell erklärt, warum. Es ist eines der wichtigsten Werkzeuge zum Aufdecken und Verwandeln kultureller Konditionierungen und Schieflagen. In Kombination mit dem UP ermöglicht es nicht nur einen untrüglichen Selbstcheck, sondern stellt auch den Kompass für ein effizientes Krisen-Management, für die interkulturelle Kommunikation und alle Change-Prozesse zur Verfügung.

Die westliche Zivilisation ist auf einem Paradigma der Trennung erbaut. Begünstigt würde dieses Weltbild durch die zunehmende Dominanz des rationalen Denkens während der letzten beiden Jahrtausende. Das rationale Denken hat eine dualistische, aufspaltende Struktur. Es führte zur zunehmenden Konzentration auf die äußere Realität – auf das Haben anstelle des Seins, auf das Begreifen-Wollen anstelle der persönlichen Erfahrung. Eine materialistisch-mechanistische Annäherung an die Welt war die Folge. Die Abspaltung der weiblich verbindenden Werte und die Geringschätzung der intuitiven Intelligenz während des Patriarchats bewirkte eine einseitige Verlagerung auf männliche Werte: Konkurrenz, Kampf, Siegen, Besser-Sein. Das in jedem Menschen verankerte Streben nach Ganzheit mutierte zum Perfektionszwang, dessen Sklaven wir längst geworden sind. Heute stehen wir kollektiv unter dem Druck des Funktionieren- und Leisten-Müssens. Dafür kultivieren wir einen ausgeprägten Individualismus, der mit Selbstrealisation aber leider nichts zu tun hat. Stattdessen verwechseln wir Selbstverwirklichung mit dem immer gewagteren Konstruieren der eigenen Persönlichkeit, meist zum Zwecke der Vermarktung. Image, Wichtigtuerei, mehr Schein als Sein charakterisieren unsere Strategien der Selbstbehauptung. Im Grunde sind das alles Armutszeugnisse – Merkmale eines gravierenden Mangels an Selbstbewusstsein und nicht umgekehrt.

Die Kombination der vier Säulen hat eine Unzahl von Überzeugungen, Verhaltens- und Handlungsstrategien hervorgebracht, die den Innenraum systematisch verriegeln – und von denen wir alle konditioniert sind. Diese Konditionierungen sind der eigentliche Ursprung der Krise, in der sich die Welt gegenwärtig befindet.


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„Die neuen Helden haben das Problem gelöst, noch bevor es in Erscheinung tritt“

Francois Jullien, franz. Philosoph

 

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TRAINING Tiger Leadership
3 Wochenenden nur nach Vereinbarung

Unity in Diversity

Konsequenzen für Leader
und Kulturmacher

Manche sehen die westliche Zivilisation auf ihrem Höhepunkt angelangt, nun, nachdem sie sich über die ganze Erde ausgedehnt hat. In Wirklichkeit ist sie an ihrem äußersten Ende angelangt. Und es wird Zeit einzugestehen, dass diese Ausdehnung größtenteils rücksichtslos, manipulativ, ausbeuterisch und gewaltsam vor sich gegangen ist. Massiv bekommen wir gegenwärtig die Konsequenzen zu spüren. Eine Erneuerung ist dringend notwendig.

Die übergeordnete Aufgabe liegt in der Umwandlung der aus dem trennenden Weltbild erwachsenen, ego-basierten Negativ-Kreisläufe und patriarchalen Herrschafts-Systeme. Neue Formen zu finden erweist sich dabei als sekundär. In erster Linie geht es um das Durchbrechen der trennenden Konditionierungen, in denen wir alle gefangen sind. Ich selbst glaube weder an politische Reformen noch an aktivistische Bewegungen; dafür ist die Situation zu verfahren. Viel kraftvoller wäre eine Grassroot-Revolution. Denn: WIR sind das System. WIR sind der Wandel, den wir in dieser Welt erleben wollen. WIR sind diejenigen, auf die wir immer gewartet haben. Ich glaube: Wirkliche Transformation kann heute nur noch über die Selbstverwirklichung des Einzelnen geschehen. Wo jedoch realisierte Menschen an den Schaltstellen der Gesellschaft wirken, beschleunigt sich der Wandel um ein Vielfaches. Dort geschieht Erneuerung von der Basis her.

Tatsächlich gilt es als erstes, den abgespaltenen Weltinnenraum zurückzuerobern:

Es geht um die Integration

  1. von materieller Wirklichkeit und impliziter Ordnung (kosmischem Bewusstsein);
  2. von mechanistisch-wissenschaftlichen Konzepten und dem Prinzip der Kreativität (Universal Process);
  3. von Intellekt und wildem Denken und Intuition;
  4. von männlichen und weiblichen Werten (HQ, Softskills).

Diese Integration ist der Zündfunke eines neuen Paradigmas des Lebendigen.
Dieses neue Paradigma überwindet das Entweder-Oder der bisherigen Geschichte. Es bringt die Fähigkeit des Menschen zu bewusster Integration und Differenzierung auf eine Weise zum Spielen wie der Kosmos sie selbst „praktiziert“. Natur und Kultur können nur auf diese Weise in Einklang gebracht werden.

Das Merkmal der neuen Kultur ist Communitas. So nannte der Ethologe Victor Turner jene Form von Gemeinschaftsgeist, die Einheit in der Unterschiedlichkeit, Einheit in der Dualität herzustellen vermag (unitiy in duality, unity in diversity).
Communitas hat nichts mit einem undifferenzierten Wir zu tun. Es handelt sich um die Synthese des Verschiedenartigen. Communitas zeichnet sich durch kreative Kooperation und die Pflege nachhaltiger Beziehungen auf gleicher Augenhöhe aus, denn diese Faktoren sind der Nährboden für kollektive Intelligenz (Gruppenintelligenz, Schwarmintelligenz). Statt auf künstliche Hierarchien baut Communitas  auf Kompetenzhierarchien. Anstelle von Kontrolle übt sie Wertschätzung und Fürsorge. Nicht der Profit einiger Weniger ist ihr Ziel, sondern das Glück und die Entfaltung aller.
Dass dies möglich ist, lebt uns bereits das kleine buddhistische Königreich Bhutan in Südasien vor: Sein Konzept des „Bruttonationalglücks“ (BNG) ist der Versuch, dem herkömmlichen Bruttonationaleinkommen, einem ausschließlich durch Geldflüsse bestimmten Maß, einen ganzheitlicheren Bezugsrahmen gegenüberzustellen. Was sich wie ein Märchen anhört, ist absolut real.


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NAMASTE!
„Ich verbeuge mich vor dem Ort in Dir, an dem der ganze Kosmos wohnt. Ich verbeuge mich vor dem Ort der Liebe, des Lichtes, des Friedens, der Wahrheit und der Weisheit in Dir. Ich verbeuge mich vor dem Ort, wo – wenn du an diesem Ort in Dir bist und ich an diesem Ort in mir bin – es nur das Eine von uns gibt.“

Mahatma Gandhi an
 Albert Einstein

 

Revolution im Alltag

Heute stehen wir vor einer ungeheuren Fülle an Wissen und Erkenntnis aus allen Kulturen und Epochen. Die Globalisierung und die Revolution der Informationstechnologie haben eine gänzlich neue Dimension erreicht. Die Gefahr von diesen Tendenzen überrollt zu werden, ist unübersehbar. Die Beeinflussung durch Medien und Internet hin zu ungebremstem Konsum ist so gewaltig, dass ein Großteil der Weltbevölkerung dauernarkotisiert ist. Die heutigen Lebensumstände stellen den Einzelnen zunehmend vor eine lebenswichtige Entscheidung: Werde ich zum Spielball einer Flut unterschiedlichster Meinungen und Fremd-Interessen oder bin ich bereit, selbst die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen?

Selbstrealisation ist kein Egotrip. Sie ist Zündfunke einer kollektiven Transformation, in deren Verlauf sowohl der  Mensch als auch das Menschliche wieder in Ordnung kommen. Die Praxis kann heute denkbar einfach sein: sie besteht darin, unsere persönliche, aktuelle Wahrheit immer wieder auf die überpersönliche kosmische Wahrheit auszurichten.


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Durchbruch zur Mitte

Mit meiner Arbeit möchte ich zeigen, dass die Gesetze des globalen Wandels die gleichen Gesetze sind wie die der persönlichen Transformation. Synchronisieren wir die individuellen mit den kollektiven Veränderungsprozessen, schaffen wir die Voraussetzung für eine fruchtbare Wechselwirkung. Eines potenziert dann das andere: Im Fahrwasser der Evolution erfahren wir den Durchbruch zur eigenen Mitte. Indem wir uns selbst finden, verändern wir die Welt.

Wer die Erfahrung dieser Ganzheit macht und diese Erfahrung immer wieder bestätigt sieht, wird automatisch Träger einer ganzheitlichen Weltanschauung.
Wer sich heute auf den Weg der Selbstrealisation begibt, ist Mitschöpfer einer neuen Wirklichkeit, Pionier einer Kultur des Herzens.


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